
Pre‑Launch‑Traffic, Wunschlisten, Suchanfragen und Scroll‑Tiefe verraten, welche Varianten Resonanz finden. Werden diese Streams mit anonymisierten Customer‑Journeys zusammengeführt, lassen sich Produkt‑Cluster identifizieren, die voraussichtlich ziehen. So entstehen Frühindikatoren, die Kampagnenbudget, Startzeitpunkt und Creative‑Rotation priorisieren, bevor teurer Paid‑Traffic überhaupt eingeschaltet wird.

Nachfrage ohne Lieferfähigkeit ist nur Theorie. Artikel‑SKU‑Bestände, Nachschubzeiten, Kommissionierkapazitäten und Cut‑off‑Termine gehören direkt ins Feature‑Set. Erst wenn Forecasts harte Grenzen kennen, werden sie nützlich. Dadurch sinken Stornos, und Sales‑Teams kommunizieren ehrlich, welche Optionen realistisch sind, ohne Kundenvertrauen zu verlieren.

Wärme, Regen oder Kälteeinbrüche verändern Mode‑, Lebensmittel‑ und DIY‑Käufe spürbar. Erwähnungen in Medien und TikTok‑Trends schieben Peaks an, während Konkurrenzpreise Erwartungen verzerren. Externe Feeds, sauber entkoppelt und validiert, machen Modelle widerstandsfähiger und helfen, Ausreißer von echten Stimmungsumschwüngen zu unterscheiden, bevor Entscheidungen eskalieren.
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